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AKTUELLES 2017   24. September 2017  
 
 
 

Anglerlatein zum Forellenessen

“Das interessanteste Geschöpf der Zoologie ist der Fisch. Er wächst noch, wenn er längst verspeist ist. Wenigstens in den Augen des Anglers.” Stammt von Ernest Hemingway. Die Mittwochsrunde hat nach Fischereiwochenenden ihrer Meisterfischer Klaus E. und Franz G. gelernt: Das Wichtigste beim Angeln sind lange Arme, damit man zeigen kann, wie groß der Fisch war.

Sie ist einer der bekanntesten Fische überhaupt – die Salmo trutta oder einfacher, die Forelle. Sie gehört zu den Lachsfischen, ist weit verbreitetet und einer der beliebtesten Angel- und Speisefische Deutschlands. Bevor man sie verspeisen kann, muss sie aber erst einmal gefangen werden. Wer glaubt das ist einfach, der irrt gewaltig, man muss schon bestimmte Tipps und Tricks auf Lager haben.

Es geht mit Teig, Bienenmaden oder Kunstködern, die nennen sich lipless crankbaits, Salmo Zipper, Strike Pro flap Jack, Rapala rippin rap oder Manyfik bubu. Da wird’s dir schwindlig. Oder man nimmt 3 bis 7 Zentimeter lange Köderfische, versucht es mit einem Float Egg, es gehen aber auch die klassische Wasserkugel oder eine Korkpose. An Land gezogen werden sie mit einer Matchrute, einer leichten Feederrute, einer modernen Tremarella-Rute oder gar einer Telerute der Wurfklasse 4. Ja, alles nicht so einfach mit dem Fischen.

Was Franz und Klaus für Tricks auf Lager haben weiß niemand, ist ihr Geheimnis. Aber, eines haben sie wieder eindrucksvoll bewiesen: Sie haben‘s drauf. Am Mittwoch ausgemacht, am Sonntag geliefert. 24 fangfrische Forellen liegen im Grillpavillon bereit um von Franz fachmännisch geräuchert zu werden. „Hund sans scho“.

Das Räuchern ist Franz‘ Spezialität. Wenn da einer meint, er kann sich noch schnell einklinken und seine privaten Fische für das Mittagessen ebenfalls mit in den Räucherofen hängen, wird schnell eines Besseren belehrt: Natürlich bedürfen die Forellen auch einer speziellen Vorbehandlung und das benötigt Zeit. Sonst schmecken sie ja nicht.

Alle die gerne Fisch essen, sind gekommen und das sind viele. Wie im Vorjahr haben sich unsere Meisterfischer bereit erklärt die hungrigen Mäuler der Mittwochsrunde samt Anhang zu stopfen. Kartoffeln und Salate gibt's noch dazu. Es war wieder großartig, die Forellen delikat.
Wiederholung? …jederzeit wieder.


 

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